"Hör mir auf mit Geld"

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florian zu Hallo 2009, tschüss Blog
Mi, 21.01.2009 22:33
Aber es hätte auch sein Gutes: Eine Plattform weniger für e klige Linkspammer.


Jan zu Hallo 2009, tschüss Blog
Mi, 21.01.2009 15:39
Ja manchmal hat man im Leben e infach so viele Sachen, denen man sich widmen möchte oder au ch muss, dass da gewisse [...]


Dirk zu Call A Bike
Mo, 10.11.2008 14:17
Ich leihe mir ungern eine Fahr rad fahre lieber nur mein eige nes. Hatte mal ein negatives E rlebenis mit einen Leihr [...]


Azundris zu
Fr, 25.07.2008 01:50
Schaust Du Wikipedia. «The first version of SQL was devel oped at IBM by Donald D. Chamb erlin and Raymond F. Boy [...]


Florian zu Bildverstehen im Supermarkt
Fr, 18.07.2008 23:28
Mein real-Markt ist im Stuttga rter Raum. Die Gemüsewaagen sind mit Kamera, nicht die Ein kaufswägen.


manuel zu Bildverstehen im Supermarkt
Fr, 18.07.2008 07:58
Also der Beitrag wurde ja scho n im April geschrieben und ich war bisher schon mehrere Male im Real einkaufen, auch [...]


joern zu Call A Bike
Mo, 14.07.2008 12:06
Sowas finde ich ne sehr umwelt freundliche Lösung. Das sollte publiker gemacht werden.


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Donnerstag, 3. August 2006

"Hör mir auf mit Geld"

Geschrieben von florian in german, meta um 22:32
Warum treffen sich eigentlich erwachsene Menschen mit ihren Freunden am Baggersee? Schließlich bekommen sie kein Geld dafür. Warum kicken andere, ebenso erwachsene Menschen, am Wochenende auf einem staubigen Bolzplatz herum, wohlwissend, dass sie niemals Fußball-Profis werden können? Warum probt eine Hobby-Kapelle wacker zweimal wöchentlich Jazz-Standards, obwohl die Hand voll Auftritte im Jahr noch nicht einmal ihre Proberaummiete refinanziert? Wo sind eigentlich die Geschäftsmodelle?

Blöde Fragen? Denkfehler? Falscher Ansatz? Genau! Geht es um die oft abstrakte Welt des Internets, ist jedoch keine Frage zu blöd, kein Gedanke zu fehlerhaft und kein Ansatz zu falsch, um nicht trotzdem laut ausgesprochen zu werden. [...]
(Mario Sixtus im Heise-TR-Blog, via Martin Röll).

Diesen Artikel sollte man ausdrucken, und jenem Menschen um die Ohren schlagen, der am vergangenen WebMontag meinte, ausgerechnet zu Alvars Assoziations-Blaster die Geschäftsmodell-Frage zu stellen...
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Wer bezahlt eigentlich Deine Nutzung der abstrakten Welt des Internets? Ich finde es ja auch toll, wenn alles umsonst ist. Passt ja auch so gut in die heutige Zeit (alles ist billig, Geiz ist geil.). Ich meine, irgend jemand betreibt ja diese Internetseiten. Wovon bezahlt dieser jemand das? Hat er vielleicht ein Geschäftsmodell? Vielleicht nimmt er ja auch einen Kredit auf, damit Du deinem Hobby "die abstrakte Welt des Internets" fröhnen kannst.
#1 Bruno Pielsticker am 10.01.2008 14:59 (Antwort)
Lieber Herr Pielsticker,

der Artikel von Mario Sixtus ist wirklich lesenswert, den sollten Sie einmal bis zu Ende lesen.

Natürlich muss für meine Nutzung des Internets am Ende irgendjemand bezahlen. Manchmal bin das ich (z.B. für dieses Blog, in dem Sie kommentieren), oft ist es jemand anders.

Das ist aber nicht der Punkt. Der Punkt ist die Motivation, mit der jemand Geld für ein Webprojekt ausgibt.

Und genauso, wie es da draußen im "wirklichen Leben" Leute gibt, die Geld ausgeben für Dinge, die ihnen einfach nur Spaß machen, gibt es das auch im Internet. Man nennt es Hobby.

Es gibt im Internet viele Projekte, die mit einem Geschäftsmodell im Hintergrund betrieben werden. Aber es gibt auch Projekte, die werden aus Spaß an der Freude betrieben, obwohl sie Geld kosten und keines bringen.

Das sollte man zur Kenntnis nehmen, und nicht bei jedem Projekt verzweifelt und penetrant nach dem Geschäftsmodell fragen. Vor allem wenn es so offensichtlich ein (aus einer Studienarbeit entstandenes) Hobbyprojekt ist wie Alvars Assoziations-Blaster.
#1.1 Florian am 13.01.2008 15:45 (Antwort)

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