Donnerstag, 3. August 2006
"Hör mir auf mit Geld"
Kommentare
Ansicht der Kommentare:
(Linear | Verschachtelt)
Wer bezahlt eigentlich Deine Nutzung der abstrakten Welt des Internets? Ich finde es ja auch toll, wenn alles umsonst ist. Passt ja auch so gut in die heutige Zeit (alles ist billig, Geiz ist geil.). Ich meine, irgend jemand betreibt ja diese Internetseiten. Wovon bezahlt dieser jemand das? Hat er vielleicht ein Geschäftsmodell? Vielleicht nimmt er ja auch einen Kredit auf, damit Du deinem Hobby "die abstrakte Welt des Internets" fröhnen kannst.
Lieber Herr Pielsticker,
der Artikel von Mario Sixtus ist wirklich lesenswert, den sollten Sie einmal bis zu Ende lesen.
Natürlich muss für meine Nutzung des Internets am Ende irgendjemand bezahlen. Manchmal bin das ich (z.B. für dieses Blog, in dem Sie kommentieren), oft ist es jemand anders.
Das ist aber nicht der Punkt. Der Punkt ist die Motivation, mit der jemand Geld für ein Webprojekt ausgibt.
Und genauso, wie es da draußen im "wirklichen Leben" Leute gibt, die Geld ausgeben für Dinge, die ihnen einfach nur Spaß machen, gibt es das auch im Internet. Man nennt es Hobby.
Es gibt im Internet viele Projekte, die mit einem Geschäftsmodell im Hintergrund betrieben werden. Aber es gibt auch Projekte, die werden aus Spaß an der Freude betrieben, obwohl sie Geld kosten und keines bringen.
Das sollte man zur Kenntnis nehmen, und nicht bei jedem Projekt verzweifelt und penetrant nach dem Geschäftsmodell fragen. Vor allem wenn es so offensichtlich ein (aus einer Studienarbeit entstandenes) Hobbyprojekt ist wie Alvars Assoziations-Blaster.
der Artikel von Mario Sixtus ist wirklich lesenswert, den sollten Sie einmal bis zu Ende lesen.
Natürlich muss für meine Nutzung des Internets am Ende irgendjemand bezahlen. Manchmal bin das ich (z.B. für dieses Blog, in dem Sie kommentieren), oft ist es jemand anders.
Das ist aber nicht der Punkt. Der Punkt ist die Motivation, mit der jemand Geld für ein Webprojekt ausgibt.
Und genauso, wie es da draußen im "wirklichen Leben" Leute gibt, die Geld ausgeben für Dinge, die ihnen einfach nur Spaß machen, gibt es das auch im Internet. Man nennt es Hobby.
Es gibt im Internet viele Projekte, die mit einem Geschäftsmodell im Hintergrund betrieben werden. Aber es gibt auch Projekte, die werden aus Spaß an der Freude betrieben, obwohl sie Geld kosten und keines bringen.
Das sollte man zur Kenntnis nehmen, und nicht bei jedem Projekt verzweifelt und penetrant nach dem Geschäftsmodell fragen. Vor allem wenn es so offensichtlich ein (aus einer Studienarbeit entstandenes) Hobbyprojekt ist wie Alvars Assoziations-Blaster.
Kommentar schreiben


Kommentare
Mo, 05.04.2010 11:17
Naja... Irgendwie bin ich n icht überrascht dass Microsoft Research rausbekommt dass IT- Sicherheit eigentlich to [...]
Mo, 29.03.2010 22:47
Eigentlich nicht. Ausser dass die ganzen me-too-Trackbacks inzwischen auf Twitter stattfi nden (ausser hier). Da [...]
Mo, 29.03.2010 09:06
hat sich deine meinung zu trac kbacks geändert in letzter zei t?
Mi, 21.01.2009 22:33
Aber es hätte auch sein Gutes: Eine Plattform weniger für e klige Linkspammer.
Mi, 21.01.2009 15:39
Ja manchmal hat man im Leben e infach so viele Sachen, denen man sich widmen möchte oder au ch muss, dass da gewisse [...]
Mo, 10.11.2008 14:17
Ich leihe mir ungern eine Fahr rad fahre lieber nur mein eige nes. Hatte mal ein negatives E rlebenis mit einen Leihr [...]
Fr, 25.07.2008 01:50
Schaust Du Wikipedia. «The first version of SQL was devel oped at IBM by Donald D. Chamb erlin and Raymond F. Boy [...]