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Kommentare

ixs zu Security Advice Is Wrong
Mo, 05.04.2010 11:17
Naja... Irgendwie bin ich n icht überrascht dass Microsoft Research rausbekommt dass IT- Sicherheit eigentlich to [...]


florian zu Die Interessantheit von Trackbacks
Mo, 29.03.2010 22:47
Eigentlich nicht. Ausser dass die ganzen me-too-Trackbacks inzwischen auf Twitter stattfi nden (ausser hier). Da [...]


Onlineproxy zu Die Interessantheit von Trackbacks
Mo, 29.03.2010 09:06
hat sich deine meinung zu trac kbacks geändert in letzter zei t?


florian zu Hallo 2009, tschüss Blog
Mi, 21.01.2009 22:33
Aber es hätte auch sein Gutes: Eine Plattform weniger für e klige Linkspammer.


Jan zu Hallo 2009, tschüss Blog
Mi, 21.01.2009 15:39
Ja manchmal hat man im Leben e infach so viele Sachen, denen man sich widmen möchte oder au ch muss, dass da gewisse [...]


Dirk zu Call A Bike
Mo, 10.11.2008 14:17
Ich leihe mir ungern eine Fahr rad fahre lieber nur mein eige nes. Hatte mal ein negatives E rlebenis mit einen Leihr [...]


Azundris zu
Fr, 25.07.2008 01:50
Schaust Du Wikipedia. «The first version of SQL was devel oped at IBM by Donald D. Chamb erlin and Raymond F. Boy [...]


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Donnerstag, 28. Juli 2005

Jugendhaus OBW9 geräumt

Geschrieben von florian um 13:01
Nach 6 Wochen Besetzung ist Stuttgarts einziges selbstverwaltetes Jugendhaus OBW9 gestern von der Polizei geräumt worden.

Berichte in der Stuttgarter Zeitung, den Stuttgarter Nachrichten und bei Indymedia. Ausführlichere Berichte in den Printausgaben der beiden Stuttgarter Tageszeitungen von heute.

Der Besetzung vorausgegangen war ein langjähriger Streit zwischen der Stadt Stuttgart, die auf dem Gelände ein städtisch verwaltetes Kinder- und Jugendhaus bauen will, und dem Jugendhausclub OBW9, der auf einem adäquaten Ausweichstandort bestand, und in dem es letzlich zu keiner Einigung kam.

Das OBW9 war ein Herzstück der Stuttgarter Punkszene, und Veranstaltungsort zahlreicher Underground-Konzerte. Auch ich bin dort mit Remember Twilight mehrmals aufgetreten. Sehr schade, dass diese Ära damit wohl jetzt zuende ist.
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Mittwoch, 27. Juli 2005

"Das hat sich gelohnt"

Geschrieben von florian um 18:14
Heute habe ich mein Auto zur Autowerkstatt meines Vertrauens gebracht, um mal offiziell zu erfahren, was die Reparatur der Schäden von neulich so kosten würde.

"Das hat sich gelohnt" war der Kommentar der Frau des Meisters, die die Büroarbeiten erledigt, und der Meister selbst seufzte auch nur mitleidig, und riet mir, sich lieber nach einem anderen Auto umzusehen, zwischen 1500 und 1800 Euro würde die Reparatur wohl kosten.

So sehe ich das auch, denn die kaputte Windschutzscheibe macht auch eventuelle Gedanken an wildes selbstgebasteltes Flickwerk, das nur bis zum TÜV-Termin im nächsten Jahr halten soll, zunichte - trotzdem wünsche ich mir, ich könnte schweißen.

Falls Ihr also jemanden kennt, der einen Gebrauchtwagen günstig zu verkaufen hat...
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Tags für diesen Artikel: auto
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Dienstag, 26. Juli 2005

Information at your fingertops

Geschrieben von florian um 09:25
Nach Biometrie, implantierten RFID-Chips und ähnlichen Technologien, die wohl hauptsächlich Sicherheitspolitiker erfreuen, kommt jetzt eine interessante Entwicklung aus Japan: Der menschliche Fingernagel als Datenspeicher.
Laut diesem Artikel in Physicsweb kann man mit extrem kurzen Laserpulsen das Floureszenzverhalten von Fingernägeln so verändern, dass man damit kleine Floureszenzpunkte erzeugen kann, die als Informationsbit dienen können. Diese Bits können nebeneinander im Abstand von 5 Mikron und in mehreren Schichten von 20 Mikron in den Fingernagel geschrieben werden, und mit Hilfe einer Xenon-Lampe und einem Mikroskop wieder ausgelesen werden.
Bis jetzt haben die Forscher nur an Nagelstückchen gearbeitet, sie wollen die Technik jetzt auf Nägel an einem lebendigen Finger übertragen. Dafür müssen sie vor allem die Bewegungen des Fingers kompensieren können.
Die Forscher schätzen, dass man bis zu 5 Megabit auf einem Nagel speichern kann. Die Daten blieben dort bis zu 6 Monate erhalten, dann ist der Fingernagel herausgewachsen.
(via Laputan Logic)
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Donnerstag, 21. Juli 2005

Der Feind des Bösen ist nicht immer das Gute

Geschrieben von florian um 23:29
Diesen Titel habe ich mir bei Antifreeze ausgeborgt, um damit aus aktuellem Anlass nochmal auf den gleichnamigen Artikel dort hinzuweisen, in dem sich der Autor zu Recht die über gerade populäre Sympathie gegenüber gewissen russischen Download-Anbietern ärgert, der da scheinbar alles bietet, was Download-Kunden wünschen - nur leider ohne den Plattenfirmen, bei denen die Titel erschienen sind auch nur einen Cent dafür zu bezahlen.
Er schreibt:
Daher bitte ich alle darum, diese Shops nicht zu benutzen. Mir ist es tatsächlich lieber, man saugt sich unsere Musik aus P2P-Netzwerken oder kopiert sich die CD von einem Freund, anstatt dort einzukaufen. Denn dann verdient wenigstens niemand (direkt) unrechtmäßig Geld mit unserer Musik.

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Fluchen multilingual

Geschrieben von florian um 01:12
Heute bin ich über ein paar Linguisten-Blogs gestolpert, und in diesen über einige unterhaltsame Artikel über das Fluchen und die Etymologie diverser Schimpfwörter in verschiedenen Sprachen der Welt: Chinesisch, nochmal Chinesisch,
Russisch, nochmal Russisch und Spanisch (ebenfalls via languagehat).

Und Mark Liberman fragt sich: "Ist Fluchen durchgängig in allen Kulturen vorhanden? Und gibt es in allen Sprachen explizite Schimpfwörter?"
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High Availability für Solaris Zones

Geschrieben von florian in computing, german um 00:41
Solaris Zones heißt der Virtualisierungsansatz von Sun in Solaris 10.
Die Zones sind meinem Kenntnisstand nach im wesentlichen auf die Spitze getriebene Jails a la FreeBSD: Die Instanzen teilen sich einen Kernel, können aber ansonsten ein komplett eigenes Userland enthalten. Alternativ können sich mehrere Zonen auch ein Userland (read-only) teilen. Mit den Ressource-Management-Fähigkeiten von Solaris kann ausserdem genau festgelegt werden, wie viel Ressourcen (CPU, Speicher usw.) eine Instanz beanspruchen darf.
Einen Vergleich der Fähigkeiten der Zones gegenüber Jails, chroot, UserMode Linux, Xen und VMware findet sich beim Unix Admin Corner.

Mit Sun Cluster kann man nun die virtuellen Instanzen auch hochverfügbar machen. docs.sun.com erklärt wie.
Eine Migration im laufenden Betrieb wie wohl bei Xen und VMware ESX möglich, geht bei den HA-Zonen aber nicht, hier muss die Zone auf dem einen Node beendet, und auf dem anderen neu gestartet werden. Der Boot einer Zone geht aber ziemlich fix (u.a. dank SMF, das in Solaris 10 das klassische SysV-init ersetzt) . Bei einem tatsächlichen Ausfall des aktiven Nodes muss die Instanz ja auch bei Xen und VMware auf dem übernehmenden Node kalt starten.
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Tags für diesen Artikel: solaris
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Montag, 18. Juli 2005

Motorhaube vorm Kopf

Geschrieben von florian um 00:01
Ich scheine zur Zeit Pech mit meinen Transportmitteln zu haben.

Gestern jedenfalls hat an meinem 91er Ford Escort die Verriegelung der Motorhaube versagt - bei 120 km/h auf der Autobahn. Der Fahrwind öffnete die Haube, und schleuderte sie gegen die Windschutzscheibe.
Glücklicherweise ist es mir gelungen, das Auto im Blindflug im Grünstreifen am rechten Fahrbahnrand abzustellen, ohne weitere Unfälle zu verursachen. Da stand ich nun (nach dem meine weichen Knie das wieder zuließen) erstmal etwas ratlos herum, Handy in der Tasche aber ohne Guthaben, und eigentlich sollte ich wenig später für einen Auftritt von Remember Twilight in Marbach sein.

"Motorhaube vorm Kopf" vollständig lesen

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Donnerstag, 14. Juli 2005

DTrace jetzt auch für Java

Geschrieben von florian um 22:33
Mit Hilfe von neuen ladbaren Modulen kann man jetzt auch Java-Programme für Untersuchungen mit dem neuen Laufzeitanalyse-Tool in Solaris 10, DTrace, instrumentieren. Leider muss man die Module aber gleich beim Start der JVM mitladen.
(via John Hoffman)
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Tags für diesen Artikel: java, solaris
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Personality Mining

Geschrieben von florian um 01:32
Martin Pyka schreibt über den Character-Reconstructor, eine fiktive Software, die anhand sprachlicher Eigenheiten in Texten wie Blogpostings ein Charakterprofil des Autors erstellt.
Eine unheimliche Zukunftsvision, die ihre Wurzeln aber in ganz aktueller Forschung über Web Mining und Computerlinguistik hat. Immerhin kann man schon heute das Geschlecht anhand sprachlicher Merkmale erkennen, und ich bin gespannt, was die Soziolinguisten noch so alles anstellen, wenn sie erst richtig damit anfangen, statistische Klassifikatoren auf all ihre Textsammlungen loszulassen.
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Tags für diesen Artikel: cl
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Ladle Rat Rotten Hut

Geschrieben von florian um 01:16
"Wants pawn term, dare worsted ladle gull hoe lift wetter murder inner ladle cordage, honor itch offer lodge dock florist. Disk ladle gull orphan worry ladle cluck wetter putty ladle rat hut, an fur disk raisin pimple colder Ladle Rat Rotten Hut."

Liest sich, als wäre es aus einer Spam-Mail, ist aber der Anfang einer weltbekannten Geschichte - man muss es nur richtig ausssprechen. Die Sprachmelodie, die Prosodie, ist hier entscheidend.
Auf der Website des Exploratoriums kann man sich anhören, wie es richtig ausgesprochen klingt, und dann erkennt man auch die Geschichte.

(via Duke Listens!)
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Tags für diesen Artikel: prosody
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Mittwoch, 13. Juli 2005

GUI-Toolkits - Die Qual der Wahl

Geschrieben von florian in computing, german um 17:10
Demnächst darf für das Studium mal wieder ein bisschen Software schreiben, eine graphische Benutzeroberfläche für eine lexikographische Datenbank. Da meine jetzte engere Beschäftung mit GUI-Toolkits nun schon etwas her ist, stehe ich also vor der Frage, was man denn heute dafür gerne nimmt. Deswegen (und Speeblick's Blog-Regeln befolgend) hier meine Bitte an die Leserschaft, ihre Empfehlungen für ein passendes Tookit, und natürlich die damit einhergehende Programmiersprache abzugeben. Es mag zwar Einige verwundern, dass ich scheinbar das Pferd von hinten aufzäume, in dem ich mich über das Toolkit auch für die Sprache entscheide, anstatt ausgehend von meiner bevorzugten Sprache die Toolkits auszuwählen, aber ich habe da im Moment tatsächlich keine starken Präferenzen für eine bestimmte Programmiersprache, deswegen warte ich mal Eure Empfehlungen ab. Ich habe mir aber auch schon ein paar Kriterien überlegt...

"GUI-Toolkits - Die Qual der Wahl" vollständig lesen

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Montag, 11. Juli 2005

Wieder da.

Geschrieben von florian um 00:34
Seit gestern abend bin ich auch wieder im Lande, wenn auch etwas später als geplant. In New York JFK eine Stunde zu spät abgehoben (in NY ist nicht nur auf den Straßen Stau, sondern auch auf dem Rollfeld), hebe ich in Paris meinen geplanten Anschlussflug verpasst. Der nächste Flug zwei Stunden später ließ dann wegen "technischen Problemen" erst einmal weitere 3 Stunden auf sich warten, bevor er dann ganz gestrichen wurde. Der nächste Flug abends um 19 Uhr flog dann glücklicherweise auch, so dass ich mit über acht Stunden Verspätung doch noch angekommen bin.
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Tags für diesen Artikel: reisen
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Dienstag, 5. Juli 2005

Independence Day

Geschrieben von florian um 04:56
Heute war hier ja Independence Day, einer der amerikanischen Hochfeiertage. Die Kirche gegenüber schien allerdings den Anlass der Feierlichkeiten verwechselt zu haben und läutete "O Du Fröhliche". Mit dem Feiertag meinen die Amerikaner das offensichtlich ernst, es hatte kaum ein Laden geöffnet, auch die nicht, bei denen ich das eigentlich erwartet hätte, wie etwa Restaurants. So habe ich nur eine mickrige Quesadilla in einem von Asiaten betriebenen Schnellmexikaner bekommen.

Mehr los war dagegen am Hafen, wo das große öffentliche Feuerwerk abgebrannt werden sollte. Bis dahin spielte eine Band, die sich aber anscheinend mehr durch ihre rot-weiß-gestreiften Hemden (das Quotenmädel hatte sogar ein Stars-n-Stripes-Hemd) als durch ihre musikalische Qualität für dieses Auftritt qualifiyiert hatten. Das Feuerwerk war dagegen durchaus sehenswert.
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Tags für diesen Artikel: reisen
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Montag, 4. Juli 2005

New York, Tokyo

Geschrieben von florian um 07:13
Nur ein Beispiel dafür, dass es in New York wahrscheinlich alles gibt, was man für Geld kaufen kann, ist ein Spezialgeschäft för traditionelle japanische Süßigkeiten (in der Nähe des Rockefeller Center). Dort gibt es unter anderem Mochi (klebrige Reisbaellchen) in allen Formen und mit allen möglichen Füllungen, wie süßer Paste aus roten Bohnen oder grünem Tee (bei einer Mochi-Zubereitung mit dem großen Mörser und dem Hammer durfte ich vor Jahren auch einmal mitwirken). Zwei Mochi habe ich mitgenommen, die werde ich mir gleich noch als Betthupferl gönnen. Aber es gibt da noch viele andere seltsame süße(?) Dinge, die ich nicht kannte, und mich auch nicht zu kaufen getraute, die mich aber daran erinnern, dass ich auch mal wieder Japan und insbesondere Tokyo besuchen sollte.
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Tags für diesen Artikel: new york city, reisen
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I want this shirt

Geschrieben von florian um 06:56
Dieses Shirt habe ich in einem Laden in SoHo entdeckt - leider nur als Baby Doll Tee. Dabei ist der Spruch gleich auf mehreren Ebenen (Hallo, Anglizismus) wahr: "You will hate my music".
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