"Sun has an x64 server"

 |

flawed concepts

Suche

Archive

Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
Das Neueste ...
Älteres ...

Kommentare

ixs zu Security Advice Is Wrong
Mo, 05.04.2010 11:17
Naja... Irgendwie bin ich n icht überrascht dass Microsoft Research rausbekommt dass IT- Sicherheit eigentlich to [...]


florian zu Die Interessantheit von Trackbacks
Mo, 29.03.2010 22:47
Eigentlich nicht. Ausser dass die ganzen me-too-Trackbacks inzwischen auf Twitter stattfi nden (ausser hier). Da [...]


Onlineproxy zu Die Interessantheit von Trackbacks
Mo, 29.03.2010 09:06
hat sich deine meinung zu trac kbacks geändert in letzter zei t?


florian zu Hallo 2009, tschüss Blog
Mi, 21.01.2009 22:33
Aber es hätte auch sein Gutes: Eine Plattform weniger für e klige Linkspammer.


Jan zu Hallo 2009, tschüss Blog
Mi, 21.01.2009 15:39
Ja manchmal hat man im Leben e infach so viele Sachen, denen man sich widmen möchte oder au ch muss, dass da gewisse [...]


Dirk zu Call A Bike
Mo, 10.11.2008 14:17
Ich leihe mir ungern eine Fahr rad fahre lieber nur mein eige nes. Hatte mal ein negatives E rlebenis mit einen Leihr [...]


Azundris zu
Fr, 25.07.2008 01:50
Schaust Du Wikipedia. «The first version of SQL was devel oped at IBM by Donald D. Chamb erlin and Raymond F. Boy [...]


Tags

acl05 auto bahn blogs cl clustering fun gemaule hardware java klassik krol linguistics metal musik ner new york city niagaracmt oboe php reisen remember twilight saxophon search semantics server sjbo solaris sun t1 uima

Kategorien

  • XML computing
  • XML english
  • XML german
  • XML life
  • XML meta
  • XML misc
  • XML music
  • XML studies


Alle Kategorien

Blog abonnieren

XML RSS 0.91 feed
XML RSS 1.0 feed
XML RSS 2.0 feed
ATOM/XML ATOM 0.3 feed
ATOM/XML ATOM 1.0 feed
XML RSS 2.0 Kommentare

Verwaltung des Blogs

Login

Powered by

Serendipity PHP Weblog

Freitag, 16. September 2005

"Sun has an x64 server"

Geschrieben von florian um 00:29
... und deswegen machen sie gerade frech Werbung.

Server mit schnellen (AMD-)CPUs hatten sie ja schon vorher, nämlich die v20z und v40z, aber die waren von Newisys OEMed, und das ist natürlich für einen Serverhersteller in der ersten Liga ein bisschen peinlich, deswegen freut Sun sich jetzt, dass sie endlich "eigene" Opteron-Server haben.

Jetzt gibt es bei AnandTech einen ersten Test, Ben von Cuddletech schreibt auch darüber (und über die anderen Neuvorstellungen), und ich bilde mir mal eine erste Meinung:
Sun hat drei unterschiedliche Modelle von Operon-basierten Server vorgestellt:

  • Die 1U hohe X2100 ist mit einem CPU-Sockel (max. 2 Cores) und max 2 SATA Platten offenbar als Compute- und Webserver-Knoten gedacht

  • Leistungsfähiger in Sachen CPU und I/O ist die ebenfalls 1U hohe X4100 mit 2 CPU-Sockeln (max. 4 Cores) und entweder 2 Serial-Attached-SCSI-Platten und DVD-ROM oder 4 SAS-Platten und kein DVD-ROM, sowie 2 PCI-X-Slots

  • Die X4200 ist 2U hoch, und fasst 4 Platten und DVD-ROM und kann mit 5 PCI-X-Slots I/O-mäßig noch ordentlich ausgebaut werden. Ich hätte mir allerdings auch eine Option ohne DVD-ROM und mit 6 Platten gewünscht


AnandTech hat die X2100 getestet.

Zuallererst: Die X2100 ist relativ preisgünstig.
Die Einstiegskonfiguration beginnt bei 660 Euro, allerdings fehlt da mit nur 512MB RAM und ohne Platte ein bisschen der Witz, so taugt das bestenfalls als Computeknoten. Die nächstgrößere Konfiguration mit 1GB RAM und 80 GB SATA-Platte ist dann bei 1150 Euro. Dementsprechend ist auch der Systemaufbau kostengünstig gemacht, mit Nforce4 Workstation-Chipsatz, aber für einen Webserver-Knoten schon ok.

Gespannt war ich besonders auf die Remote-Management-Fähigkeiten. ALOM würde wohl ein Traum aus der SPARC-Welt bleiben, der Systemcontroller der v20z-Serie war zwar ein bisschen eigenwillig, aber mächtig (eigenes Linux) - was würden die ersten "original Sun"-x64-Server bringen? Enttäuschung: Nur IPMI? Von Sun hätte ich eigentlich mehr erwartet. Vielleicht gehört das ja zu den Abstrichen, die man machen muss, um preislich an die Whitebox-Hersteller heranzukommen, Richtung (Dell-)Bladecenter abwandernde Kunden bekommt man so aber nicht unbedingt zurück, sorry, Sun.
Die X4100 und X4200 haben dagegen laut Datenblatt ein Management-Interface namens ILOM, das kann hoffentlich etwas mehr.

Die Benchmarks bei AnandTech sind leider nicht sonderlich aussagekräftig, da ziemlich unterschiedliche Server verglichen wurden. Mit der 2-CPU-x64-Workstation W2100z (auch Sun) liegt die X2100 mit dem Dualcore-Opteron 175 etwa gleichauf, den Vergleich mit der 4-CPU v40z finde ich nicht so sinnvoll. Auf den Benchmark X2100 gegen V20z in etwa vergleichbarer Konfiguration muss ich dagegen noch warten.

Allerdings dürfte der eigentliche Nachfolger der v20z eher in der ebenfalls neuen X4100 zusehen sein, die mit zwei CPU-Sockeln (also max. 4 Cores) und Serial-Attached-SCSI-Platten aufwartet, und als kleinerer Datenbank-Server recht spannend werden könnte. Auf Reviews dazu müssen wir uns aber wohl noch ein bisschen gedulden. 2,5"-Platten habe ich bislang jedenfalls nur auf Bladeservern gesehen, nicht bei Servern, die auch I/O machen sollen, das find ich schon mutig.
Kommentare (2) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: hardware, sun, x2100, x64
Artikel mit ähnlichen Themen:
Niagara server for Bloggers?
Sun T1: Finally, a web benchmark, but still no details
Hardware zu verschenken Teil 1
Sun's Niagara and Apache?
Niagara II
Server-Bescherung
Suns Nikolausgeschenk: UltraSPARC T1
Tip fürs Hardware-RAID auf SUNs V20z
DSL-Modem "heilfönen"
Tags für diesen Artikel: hardware, sun, x2100, x64
Artikel mit ähnlichen Themen:
Niagara server for Bloggers?
Sun T1: Finally, a web benchmark, but still no details
Hardware zu verschenken Teil 1
Sun's Niagara and Apache?
Niagara II

Trackbacks
Trackback für spezifische URI dieses Eintrags

Keine Trackbacks

Kommentare
Ansicht der Kommentare: (Linear | Verschachtelt)

Die schönsten 19-Zoll-Server erlebte ich bei $ORKPLACE[-1]. Die kleinen Supermicro-Server waren damals 19 Zoll 1 HE bei einer Tiefe von geschätzt 35 cm, mit serieller Konsole, die sogar die Bedienung des BIOS zuliess. Da kommt hp nicht dran, und wenn ich Deinen Artikel richtig verstehe Sun auch nicht. Einzig für Remote Reset braucht's wohl externe Hardware.

Die Dinger kosteten damals knapp EUR 900,00 in der kleinsten benutzbaren Konfiguration; zur Zuverlässigkeit kann ich leier nix sagen.
#1 Marc Haber (Homepage) am 16.09.2005 11:28 (Antwort)
Serielle Konsole mit BIOS-Zugriff halte ich eigentlich für Standard bei allen ernstzunehmenden 1HE-Servern, und ich gehe davon aus, dass die neuen Sun-Server das auch haben.

Mir geht es um Wartungs- und Konsolzugriff per Netzwerk.
#1.1 Florian Laws (Homepage) am 16.09.2005 11:48 (Antwort)

Kommentar schreiben

Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

 
 
 
Powered by Serendipity | Template by Perun