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ixs zu Security Advice Is Wrong
Mo, 05.04.2010 11:17
Naja... Irgendwie bin ich n icht überrascht dass Microsoft Research rausbekommt dass IT- Sicherheit eigentlich to [...]


florian zu Die Interessantheit von Trackbacks
Mo, 29.03.2010 22:47
Eigentlich nicht. Ausser dass die ganzen me-too-Trackbacks inzwischen auf Twitter stattfi nden (ausser hier). Da [...]


Onlineproxy zu Die Interessantheit von Trackbacks
Mo, 29.03.2010 09:06
hat sich deine meinung zu trac kbacks geändert in letzter zei t?


florian zu Hallo 2009, tschüss Blog
Mi, 21.01.2009 22:33
Aber es hätte auch sein Gutes: Eine Plattform weniger für e klige Linkspammer.


Jan zu Hallo 2009, tschüss Blog
Mi, 21.01.2009 15:39
Ja manchmal hat man im Leben e infach so viele Sachen, denen man sich widmen möchte oder au ch muss, dass da gewisse [...]


Dirk zu Call A Bike
Mo, 10.11.2008 14:17
Ich leihe mir ungern eine Fahr rad fahre lieber nur mein eige nes. Hatte mal ein negatives E rlebenis mit einen Leihr [...]


Azundris zu
Fr, 25.07.2008 01:50
Schaust Du Wikipedia. «The first version of SQL was devel oped at IBM by Donald D. Chamb erlin and Raymond F. Boy [...]


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Dienstag, 28. März 2006

Passend zur aktuellen Urheberrechts-Diskussion

Geschrieben von florian in music um 14:00
Die GEMA:
Die in der GEMA zusammengeschlossen Musikautoren und -verleger können sich bei der Diskussion um "Korb 2" des Eindrucks nicht erwehren, dass die Bundesregierung den Lobbyisten der Herstellerindustrie mehr Gehör schenkt als den musikalisch kreativen Menschen, die mit ihrer Arbeit ja erst alle weiteren Stufen der Wertschöpfungskette im Musikgeschäft ermöglichen.
(Pressemitteilung vom 27.3.)

Zugleich ist dort aber auch zu lesen "die Schere zwischen omnipräsentem Musikkonsum und geringer Einkommensentwicklung [der Musikautoren] ist auch im vergangenen Jahr immer weiter auseinander gegangen."

Und "Auch am prosperierenden Geschäft der Musikdistribution im Internet nehmen die Musikautoren bislang nicht teil." - Warum eigentlich nicht?

Ach ja, weil es gerade zum Thema passt: Das Kulturverständnis von Leuten, die zum CD-Boykott aufrufen als ob, wie seinerzeit bei südafrikanischem Gemüse ein Kohlkopf wie der andere schmecken würde, wundert mich aber auch ein wenig.

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Du schriebst:

Ach ja, weil es gerade zum Thema passt: Das Kulturverständnis von Leuten, die zum CD-Boykott aufrufen als ob, wie seinerzeit bei südafrikanischem Gemüse ein Kohlkopf wie der andere schmecken würde, wundert mich aber auch ein wenig.

Dazu antworte ich (komische Zitierweise, ich weiß):

Das sind die gleichen Leute, die nur "die Musikindustrie" kennen.

Die nicht vertragen, dass die Radiosender die Hits der heutigen Jugend spielen und nicht mehr das, was sie in ihrer Jugend gehört haben (Leider ist ja noch nicht einmal das wahr, die großen Radiosender spielen zum größten Teil wirklich nur Scheiße - nämlich die größte Grützwurst der letzten 30 Jahre).

Die heute noch begeistert allen Leuten ihre besten Hits der 80er aufdrücken. Auf jeder Ü-30-Discoparty zu finden sind.

Die sich musikalisch nicht weiterentwickeln. Sei es, weil sie es nicht können (sie kommen mit "neuer Musik" nicht klar) oder nicht wollen (weil sie genauso wertkonservativ sind, wie die Grünen oder die FDP, die sie wählen).

Und weil es die sind, die sich eh keine CDs kaufen, eben weil das Radio ihre Bedürfnisse bisher befriedigt hat.

Also Leute, für die Musik eh keinen Kulturwert hat, sondern nur Stimmungen spiegelt, als Background bei anderen Tätigkeiten geeignet scheint oder per se ignoriert wird, solange sie nicht weh tut.

Das schlimme daran: Diese Leute können gar nicht anfangen zu Boykottieren. Das machen sie schließlich schon seit Jahren. Zumindest innerlich.
#1 range (Homepage) am 29.03.2006 01:06 (Antwort)

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