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Kommentare

ixs zu Security Advice Is Wrong
Mo, 05.04.2010 11:17
Naja... Irgendwie bin ich n icht überrascht dass Microsoft Research rausbekommt dass IT- Sicherheit eigentlich to [...]


florian zu Die Interessantheit von Trackbacks
Mo, 29.03.2010 22:47
Eigentlich nicht. Ausser dass die ganzen me-too-Trackbacks inzwischen auf Twitter stattfi nden (ausser hier). Da [...]


Onlineproxy zu Die Interessantheit von Trackbacks
Mo, 29.03.2010 09:06
hat sich deine meinung zu trac kbacks geändert in letzter zei t?


florian zu Hallo 2009, tschüss Blog
Mi, 21.01.2009 22:33
Aber es hätte auch sein Gutes: Eine Plattform weniger für e klige Linkspammer.


Jan zu Hallo 2009, tschüss Blog
Mi, 21.01.2009 15:39
Ja manchmal hat man im Leben e infach so viele Sachen, denen man sich widmen möchte oder au ch muss, dass da gewisse [...]


Dirk zu Call A Bike
Mo, 10.11.2008 14:17
Ich leihe mir ungern eine Fahr rad fahre lieber nur mein eige nes. Hatte mal ein negatives E rlebenis mit einen Leihr [...]


Azundris zu
Fr, 25.07.2008 01:50
Schaust Du Wikipedia. «The first version of SQL was devel oped at IBM by Donald D. Chamb erlin and Raymond F. Boy [...]


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Sonntag, 21. Juni 2009

badblocklocate: Find LVM2 logical volume containing a block

Geschrieben von florian in computing, english um 19:16
When SMART tells you about possibly defective hard disk blocks, you might want to know what volumes are affected so you can perform extra precautions or rewrite the data to the the disk to reallocate the affected blocks.

The excellent Bad block HOWTO for smartmontools tells you how to do this, but is too easy to get confused by all the different block numbers, sizes and offsets you have to calculate.

Therefore, I have written a small script that performs the calculations and determines the LVM2 volume that contains a given block number: badblocklocate.py.

Can determine LVM2 logical volume names from block numbers given on the command line, or can call smartctl to automatically determine defective blocks. Please see the comments at the top of the file for usage information.

For now, it works for LVM2 logical volumes only (though classical partitions can be determined through the error message.) If time permits, i might extend it that it also determines which file contains the defective blocks.
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Montag, 27. April 2009

Quizfrage

Geschrieben von florian in computing, german um 22:01
Warum verlinke ich diesen Artikel?
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Dienstag, 22. April 2008

Dear Lazyweb: User-Level Package Management?

Geschrieben von florian in computing, german um 18:21
Gibt es eigentlich irgend ein Package-Management-System, mit dem man als gewöhnlicher User Software unterhalb eines selbstgewählten Verzeichnisses (quasi ein Schatten-/usr/local für den User) installieren kann, ohne root zu sein?


(Der Job als Systemadministrator hatte doch gewisse Vorteile.)
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Dienstag, 18. März 2008

ext3 undelete

Geschrieben von florian in computing, german um 23:40
Das hätte ich auch schon dringend gebraucht - ENDLICH erklärt es mal einer.
Gelöschte Dateien wiederherstellen auf einem ext3-Dateisystem - es geht doch:
HOWTO recover deleted files on an ext3 file system
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Samstag, 2. Februar 2008

Yahoo + Microsoft

Geschrieben von florian in computing, german um 10:07
Alle schreiben vom Übernahmeangebot an Yahoo durch Microsoft, ich auch.
Aber nicht viel, eigentlich werfe ich nur mit einem Link. Dass Microsofts und Yahoos Suchmaschinen-Knowhow zusammengenommen richtig spannend werden können ist wohl ein no-brainer. Curt Monash hat noch ein paar interessante Punkte im Bezug auf Enterprise Search zu bieten, und vor allem folgendes:
Basically, Microsoft is a company that's a lot more sophisticated in its thinking about user interfaces and experiences than Yahoo is. That's where the really interesting competitive innovation would be most likely to occur.
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Donnerstag, 13. Dezember 2007

GUI-vs-TUI: Automatisierung

Geschrieben von florian in computing, german um 21:54
Zugschlus sorgt gerade in seinem Blog für Popcorn-Traffic mit einer Artikelreihe zum Vergleich graphische gegen textbasierte (TUI) Benutzerinterfaces.

Bisweilen schießt er dabei am eigentlich Ziel vorbei, so zeigen etliche seiner Beispiele eigentlich weniger die Vorteile von textbasierten User Interfaces, sondern sind vielmehr ein Lobgesang auf die Textdatei als Konfigurationsspeicher.

Hier habe ich ein Argument für ihn, das tatsächlich einen Vorteil des textbasierten User Interfaces darstellt. Genau genommen: Einen Vorteil des Kommandozeilen-Interfaces (hat er bestimmt noch in seiner Pipeline, aber... erster!):


"GUI-vs-TUI: Automatisierung" vollständig lesen

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Freitag, 7. September 2007

Danke, GNOME!

Geschrieben von florian in computing um 18:09
Für diese großartige Fehlermeldung:


Drucken von "dokument-foo" auf Drucker "giacometti" wurde abgebrochen.

Vielleicht sollten Sie die Ursache herausfinden.


Ach nee...
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Sonntag, 22. Juli 2007

Geschrieben von florian in computing, german um 23:13
Über die Streitfrage /'ru:t@/ oder /raUt@/ hatte ich vor einiger Zeit mal was geschrieben. Mehr Regionalismen im IT-Jargon hat Dave Kellogg.

Dave vergleicht USA und UK, Meine Anmerkungen aus Deutschland:

  • S-Q-L ist viel verbreiteter als "Sequel". Insbesndere habe ich in Deutschland noch nie jemanden "My-Sequel" zum Datenbanksystem MySQL sagen hören, immer nur "My-S-Q-L".

  • BEA (die Middleware-Firma) würde ich immer "Bea" aussprechen.

  • SAP ist gemischt. Manchse sagen "S-A-P", manche "Sap".

Sprecht Ihr manche Sachen anders?
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Sonntag, 3. Juni 2007

Top Ten Unix Shell commands

Geschrieben von florian in computing, german um 19:18
Für Rince:
Meine meistgenutzten Shellkommandos:

cd
ls
mplayer
mutt
ssh
sudo
rsync
du
host
mpg123

Dabei fällt mir auf: Die History reicht nicht weit genug zurück, das Bild wird verzerrt durch Dinge aus der jüngsten Zeit, die ich sonst vielleicht gar nicht so oft benutze.
Und: ich will eine TF/IDF-Statistik, die meine aussergewöhnlichsten Lieblingskommandos angibt. ;-)
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Montag, 23. April 2007

Link des Tages

Geschrieben von florian in computing, german um 00:08
IBM alphaWorks Online Stream Deviator

Ein Programm, das Datenströme so verändert, dass der Datenschutz gewahrt bleibt, aber trotzdem die statistischen Eigenschaften erhalten bleiben kann, damit man statistische Analysen darauf fahren kann.

Hier ist auch das Paper dazu: Hiding in the Crowd: Privacy Preservation on Evolving Streams through Correlation Tracking
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Donnerstag, 22. Februar 2007

PEAR::Translation2 considered bad.

Geschrieben von florian in computing, english um 23:53
The application I'm working on is of course supposed to be localized to all kinds of languages (european ones first, but with a certain sinophile coworker, anything is possible). So, I was looking at internationalization/localization support for PHP, and arrived at two contenders:

  • the gettext PHP extension (Tutorial)

  • PEAR::Translation2


"PEAR::Translation2 considered bad." vollständig lesen

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Tags für diesen Artikel: php
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Sonntag, 4. Februar 2007

Admintip des Tages

Geschrieben von florian in computing, german um 20:49
genauer gesagt, des Freitag abends:

umgedrehte Büro-Drehstühle eignen sich prima zum Abspulen von Netzwerkkabeln von der Rolle.
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Freitag, 2. Februar 2007

COMET

Geschrieben von florian in computing, german um 00:41
Und das ist der nächste Schritt zum Web als Plattform für Anwendungsentwicklung: COMET:
Der Client hält eine HTTP-Verbindung zum Server offen, über die er Updates für die Web"seite" bekommt, sobald sie vorliegen. Push, nicht Pull! An sich eine alte Idee (Webchats mit Streaming gibt es schon mindestens seit '98), aber im Zusammenhang mit den Javascript-Anwendungen im Browser brilliant.
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Die Software-Architektur von eBay

Geschrieben von florian in computing, german um 00:11
Ein Foliensatz über die Software-Architektur, mit der eBay seine Skalierungsprobleme löst. (via)
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Donnerstag, 11. Januar 2007

Bist du sicher, Bruce?

Geschrieben von florian in computing, german um 15:25
Bruce Schneier schreibt:

What's happening is that the Windows operating system's memory management leaves data all over the place in the normal course of operations. You'll type your password into a program, and it gets stored in memory somewhere. Windows swaps the page out to disk, and it becomes the tail end of some file. It gets moved to some far out portion of your hard drive, and there it'll sit forever. Linux and Mac OS aren't any better in this regard.


Haben Linux und Windows nicht Prozesse, die unbenutzte Speicherseiten ausnullen, so dass Programme, die Speicher vom Betriebssystem anfordern, nur Speicherseiten, die mit Nullen gefüllt sind?
Hat nicht Linux üblicherweise eine Swap-Partition an fester Stelle? Das Swapfile von Windows sollte sich, zumindest wenn eine feste Größe (was meines Wissens best practice ist) eingestellt ist, ebenfalls eher wenig bewegen.

Wie also landet ein Passwort am Ende einer Datei?
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