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Kommentare

ixs zu Security Advice Is Wrong
Mo, 05.04.2010 11:17
Naja... Irgendwie bin ich n icht überrascht dass Microsoft Research rausbekommt dass IT- Sicherheit eigentlich to [...]


florian zu Die Interessantheit von Trackbacks
Mo, 29.03.2010 22:47
Eigentlich nicht. Ausser dass die ganzen me-too-Trackbacks inzwischen auf Twitter stattfi nden (ausser hier). Da [...]


Onlineproxy zu Die Interessantheit von Trackbacks
Mo, 29.03.2010 09:06
hat sich deine meinung zu trac kbacks geändert in letzter zei t?


florian zu Hallo 2009, tschüss Blog
Mi, 21.01.2009 22:33
Aber es hätte auch sein Gutes: Eine Plattform weniger für e klige Linkspammer.


Jan zu Hallo 2009, tschüss Blog
Mi, 21.01.2009 15:39
Ja manchmal hat man im Leben e infach so viele Sachen, denen man sich widmen möchte oder au ch muss, dass da gewisse [...]


Dirk zu Call A Bike
Mo, 10.11.2008 14:17
Ich leihe mir ungern eine Fahr rad fahre lieber nur mein eige nes. Hatte mal ein negatives E rlebenis mit einen Leihr [...]


Azundris zu
Fr, 25.07.2008 01:50
Schaust Du Wikipedia. «The first version of SQL was devel oped at IBM by Donald D. Chamb erlin and Raymond F. Boy [...]


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Sonntag, 3. Juni 2007

Top Ten Unix Shell commands

Geschrieben von florian in computing, german um 19:18
Für Rince:
Meine meistgenutzten Shellkommandos:

cd
ls
mplayer
mutt
ssh
sudo
rsync
du
host
mpg123

Dabei fällt mir auf: Die History reicht nicht weit genug zurück, das Bild wird verzerrt durch Dinge aus der jüngsten Zeit, die ich sonst vielleicht gar nicht so oft benutze.
Und: ich will eine TF/IDF-Statistik, die meine aussergewöhnlichsten Lieblingskommandos angibt. ;-)
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Mittwoch, 25. April 2007

Danke, Thomas Knüwer

Geschrieben von florian in german, misc um 10:59
So ist das halt mit der digitalen Spaltung. Sie ist keine Frage des Alters, sondern des Willens.


"Generation Web 0.0", Thomas Knüwer über die Unwilligkeit führender Politiker und Top-Manager, sich mit dem Internet zu beschäftigen.

Wenn ich da an meine Mutter denke, die vor zehn Jahren noch den Kopf geschüttelt hat, wenn ich morgens nach dem Aufstehen als erstes Mail abrief, und heute mit Begeisterung selbst die Möglichkeiten des Internets für sich nutzbar macht, und dann andere Verwandte im Vergleich sehe, kann ich Herrn Knüwer nur uneingeschränkt zustimmen.
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Montag, 23. April 2007

Link des Tages

Geschrieben von florian in computing, german um 00:08
IBM alphaWorks Online Stream Deviator

Ein Programm, das Datenströme so verändert, dass der Datenschutz gewahrt bleibt, aber trotzdem die statistischen Eigenschaften erhalten bleiben kann, damit man statistische Analysen darauf fahren kann.

Hier ist auch das Paper dazu: Hiding in the Crowd: Privacy Preservation on Evolving Streams through Correlation Tracking
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Montag, 12. März 2007

RSO Baden-Baden/Freiburg vs. Söhne Mannheims

Geschrieben von florian in german, music um 22:50
Gerade auf SWR2 einen Mittschnitt des gemeinsamen Konzerts Zwischenräume des Radio-Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg mit den "Söhnen Mannheims" gehört und auch ein Gespräch mit dem Dirigenten Fabrice Bollon: Interessant, dass diese Spitzenmusiker zum Teil die gleichen Reibungspunkte (z.B. im Bezug auf Beat vs. Rhythmus) haben, wie wir in meiner Band auch zwischen der "Rock"- und der "Klassik"-Fraktion.
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Tags für diesen Artikel: remember twilight
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Montag, 19. Februar 2007

Wattle trees

Geschrieben von florian in german, misc um 23:21
Interessante Visualisierung von Zusammenarbeit von Programmier-Teams: Wattle Trees.
Was man damit wohl für andere Teams herausbekommt?

(via Anjo Anjewierden)
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Montag, 12. Februar 2007

YASNS: MusikerVZ

Geschrieben von florian in german um 22:57
Wenn man in einer Band spielt, bekommt man regelmäßig Spam von irgendwelchen Band-Portalen, in die man nur sein Profil und Foto und Demosong hochladen müsse, und schon werde man bekannt und könne sich vor lauter Konzertanfragen kaum retten usw. Das ist langweilig.

Wie wäre es zu Abwechslung mal mit einem Social Network Service für Musiker? Jaja, werdet ihr sagen, das gibts schon, und heißt Myspace. Aber mir geht es weniger darum, Bands und ihre Fans zusammen zu bringen (das macht Myspace) sondern mehr darum, Musiker miteinander zu vernetzen. Wer spielt welches Instrument in welcher Band, und davon ausgehend dann z.B. wen könnte ich fragen, ob er nicht noch nen Hornisten kennt, der mit mir in einem Bläserquintett Punkrock-Songs interpretieren will? Diskussionsforen wie in OpenBCKa-Tsching kann es natürlich auch gerne geben, und lustige Visualisierungen der Musiker-Inzucht, die Anworten auf so weltbewegende Fragen geben, wie "mit wem habe ich mal zusammen gespielt, der mit wem zusammen gespielt hat, [...] der mit, sagen wir mal, Aaron Stainthorpe zusammen gespielt hat?"
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Sonntag, 4. Februar 2007

Admintip des Tages

Geschrieben von florian in computing, german um 20:49
genauer gesagt, des Freitag abends:

umgedrehte Büro-Drehstühle eignen sich prima zum Abspulen von Netzwerkkabeln von der Rolle.
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Freitag, 2. Februar 2007

COMET

Geschrieben von florian in computing, german um 00:41
Und das ist der nächste Schritt zum Web als Plattform für Anwendungsentwicklung: COMET:
Der Client hält eine HTTP-Verbindung zum Server offen, über die er Updates für die Web"seite" bekommt, sobald sie vorliegen. Push, nicht Pull! An sich eine alte Idee (Webchats mit Streaming gibt es schon mindestens seit '98), aber im Zusammenhang mit den Javascript-Anwendungen im Browser brilliant.
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Die Software-Architektur von eBay

Geschrieben von florian in computing, german um 00:11
Ein Foliensatz über die Software-Architektur, mit der eBay seine Skalierungsprobleme löst. (via)
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Mittwoch, 31. Januar 2007

Auf ins nächste Level!

Geschrieben von florian in german, life um 17:53
Jörg hat Anfang des Monats vom nächsten Level geschrieben, jetzt gehts bei mir weiter. Der Endgegner ist besiegt, und das nächste Level steht an: Ab morgen werde ich bei WiredMinds die Software-Entwicklung mit meiner Systems-Perspektive ergänzen.
Und in den nächsten Monaten wird vielleicht auch noch ein Bonuslevel freigeschaltet.
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Donnerstag, 11. Januar 2007

Bist du sicher, Bruce?

Geschrieben von florian in computing, german um 15:25
Bruce Schneier schreibt:

What's happening is that the Windows operating system's memory management leaves data all over the place in the normal course of operations. You'll type your password into a program, and it gets stored in memory somewhere. Windows swaps the page out to disk, and it becomes the tail end of some file. It gets moved to some far out portion of your hard drive, and there it'll sit forever. Linux and Mac OS aren't any better in this regard.


Haben Linux und Windows nicht Prozesse, die unbenutzte Speicherseiten ausnullen, so dass Programme, die Speicher vom Betriebssystem anfordern, nur Speicherseiten, die mit Nullen gefüllt sind?
Hat nicht Linux üblicherweise eine Swap-Partition an fester Stelle? Das Swapfile von Windows sollte sich, zumindest wenn eine feste Größe (was meines Wissens best practice ist) eingestellt ist, ebenfalls eher wenig bewegen.

Wie also landet ein Passwort am Ende einer Datei?
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Mittwoch, 27. Dezember 2006

Deftones

Geschrieben von florian in german, music um 23:59
31.3. - München - Elserhalle

Wer kommt mit?
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Sonntag, 10. Dezember 2006

Die Interessantheit von Trackbacks

Geschrieben von florian in german um 21:08
Gerrit van Aaken findet, dass Trackbacks nerven, und fordert, dass man Trackbanks und Kommentare im Blog voneinander trennen sollte. Das finde ich auch, und glücklicherweise macht Serendipity ja schon länger.
Ich finde auch, dass eine Sorte von Trackbacks gibt, die ganz besonders nerven, und zwar die Me-Too-Trackbacks, die im wesentlichen aus "XY schreibt das, und ich finde das auch (schlimm/gut/whatever)".
So Artikel wie dieser? Bis jetzt.

Aber ich frage mich gerade, ob man nicht ein Trackback-Plugin entwickeln könnte, das nicht nur Trackback-Spam erkennt, sondern auch bei legitimen Trackbacks auf ihre "Interessantheit" einschätzt und interessantere Trackbacks hervorhebt, Me-Too-Trackbacks dagegen weniger prominent darstellt.

Die Fragen sind
- was ist "Interessantheit"?
- wie kann man sie bestimmen. Flickr, del.icio.us und co. machen das über die Informationen von größeren Benutzermengen, aber die hat man in der Trackback-Situation nicht, nur den referenzierten Artikel, bei dem der Trackback gesetzt werden soll, und den neuen Artikel, das Trackback-Ziel. Kann man die Informationen darin nutzen?

(Aus den Abteilungen, "wirre Ideen", "if everything you've got is a hammer")
Kommentare (4) | Trackback (1)
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Samstag, 2. Dezember 2006

D'oh!

Geschrieben von florian in computing, german um 17:57
Die heutige Fehlersuche wurde präsentiert von: "mit Python wäre das nicht passiert".

Sonntag, 26. November 2006

Bahn2.0: Statistische Verspätungserkennung

Geschrieben von florian in german um 21:09
Jörg Möllenkamp hat eine coole Idee: einen GSM-basierten statistischen Verspätungserkenner

Das funktioniert so:
Wenn man mit dem Zug fährt, bewegt man sich mit seinem eingeschalteten Handy durch eine Reihe von GSM-Funkzellen entlang der Strecke. Wenn man weiß, wann man planmäßig in welcher Zelle sein sollte, kann man durch Vergleich der Plan-Zeit und der Ist-Zeit die aktuelle Verspätung ausrechnen, und damit auch eine Abschätzung, wann man am Zielbahnhf sein sollte.


Und jetzt kommt die Statistik ins Spiel. Wenn man am Anfang der Strecke verspätet ist, hat der Zug ja vielleicht noch eine Chance, die Verspätung wieder aufzuholen, und alles ist gut. Man möchte also ein statistisches Modell: Hat der Zug an einer bestimmten Zelle auf dem Weg eine bestimmte Verspätung, wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass er trotzdem pünktlich ankommt? Wie hoch ist die zu erwartende Verspätung? Und daraus folgend: Bekomme ich meine Anschlüsse noch?

Für jedes statistische Modell braucht man aber Daten, je mehr, desto besser. Jörgs Idee: Die Handys vieler teilnehmender Bahnfahrer als Datensammler nehmen. Jeder, der mitmacht, lässt sein Handy ein Protokoll von Bahnverbindung, GSM-Zellen und zugehöriger Zeit aufzeichnen und einschicken, und aus denen wird das Modell errechnet. (Ja, Bewegungsprofile, iih, kann man aber anonymisieren oder pseudonymisieren, für die Anwendung braucht man keinen Personenbezug.)

Witze Idee.

Nächster Schritt: die Daten nutzen, um gleich bei der Verbindungs-Auskunft die zu erwartende Verspätung zu errechnen und abzuschätzen, ob die eingeplanten Anschlüsse auch realistisch sind.
Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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