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ixs zu Security Advice Is Wrong
Mo, 05.04.2010 11:17
Naja... Irgendwie bin ich n icht überrascht dass Microsoft Research rausbekommt dass IT- Sicherheit eigentlich to [...]


florian zu Die Interessantheit von Trackbacks
Mo, 29.03.2010 22:47
Eigentlich nicht. Ausser dass die ganzen me-too-Trackbacks inzwischen auf Twitter stattfi nden (ausser hier). Da [...]


Onlineproxy zu Die Interessantheit von Trackbacks
Mo, 29.03.2010 09:06
hat sich deine meinung zu trac kbacks geändert in letzter zei t?


florian zu Hallo 2009, tschüss Blog
Mi, 21.01.2009 22:33
Aber es hätte auch sein Gutes: Eine Plattform weniger für e klige Linkspammer.


Jan zu Hallo 2009, tschüss Blog
Mi, 21.01.2009 15:39
Ja manchmal hat man im Leben e infach so viele Sachen, denen man sich widmen möchte oder au ch muss, dass da gewisse [...]


Dirk zu Call A Bike
Mo, 10.11.2008 14:17
Ich leihe mir ungern eine Fahr rad fahre lieber nur mein eige nes. Hatte mal ein negatives E rlebenis mit einen Leihr [...]


Azundris zu
Fr, 25.07.2008 01:50
Schaust Du Wikipedia. «The first version of SQL was devel oped at IBM by Donald D. Chamb erlin and Raymond F. Boy [...]


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Dienstag, 6. Juni 2006

Saxotröt

Geschrieben von florian in german, music um 19:05
Ein Kollege hat mir sein Tenorsaxophon geliehen, und da habe ich gerade zum ersten mal etwas drauf rumgehupt. (Ich hab ja sonst nix zu tun! ;-))
Feststellungen:

  • Es ist schwer (Kunststück, schließlich ist es aus Blech). Im Gegensatz zum Englischhorn braucht man den Gurt auf jeden Fall, und wie ich das Instrument genau vor/neben meinem Körper unterbringe, hab ich noch so ganz verstanden.

  • Wenn man das Mundstück richtigrum aufsteckt, funktioniert es gleich viel besser. (andersrum kommen aber auch Töne heraus)

  • LAUT! :-) Das zu kontrollieren, muss ich aber noch ein bisschen üben. Da scheinen auch die Ansatzgewohnheiten von meinem Hauptinstrument, der Oboe, negativ reinzuspielen. Vor allem in der oberen Oktave scheine ich gerne mal den Ton abzudrücken. "locker, locker, locker..." sagte schon meine Oboenlehrerin, aber der Grad zwischen "nix" und "TRÖT!" ist auf der Kanne noch ziemlich schmal.

  • Freizeitsportler mögen das kennen:da wähnt man sich halbwegs trainiert, dann variiert man eine Übung ein bisschen, und schon spürt man alle seine Muskeln wieder. So geht es mir jetzt mit den Lippenmuskeln.


Mal sehen, ob ich es soweit bringe, dass ich mich zum nächsten Auftritt der Firmenband damit auf die Bühne traue. Lohnenswert wärs. Wir haben jetzt einen Schlagzeuger, da muss ich lautstärketechnisch ein bisschen aufrüsten...
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